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Ihr Top-Mann aus der Schweiz, Radovan Milanovic, verbindet die eidgenössische Tradition der Vermögens-Sicherheit mit den modernsten Anlagestrategien des 21. Jahrhunderts.
Denn Ihr Kapitalschutz ist seine Berufung. Das hat er auch im vergangenen Krisen-Jahr und besonders im „Horror-Herbst“ 2008 eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
Lesen Sie hier seine stolze Bilanz:
? +79,28% Gewinn mit einem Dollar/Yen-Put von März bis Dezember 20008
? +14,06% im Vergleich zur Benchmark von Depot-Start bis zum 30.01.2009
? 100% Kapitalerhalt sowie ein Plus für Ihr gesamtes Krisen-Depot
Radovan Milanovic steht wie kein anderer für Ihren Kapitalschutz.
Hier nur einige wenige Stationen seiner Vermögensschutz-Karriere:
? bereits 1977 Beginn der beruflichen Laufbahn beim schweizerischen Bankenverein
? bis 1989 Stationen bei diversen Schweizer Privatbanken
? von 1989 bis 1996 Vizedirektor der japanischen Finanzgesellschaft Toyo Trust & Banking Finance
? von 1969 bis 2004 Analyst und Vizedirektor bei der Credit Suisse Private Banking
2004 macht Radovan Milanovic den entscheidenden Schritt: Durch seine fundierten Kenntnisse des Banken-Geschäftes sieht er die kommenden Krisen für am Horizont aufziehen. Er entscheidet sich, aus dem Bankgeschäft auszusteigen und privaten Anlegern dabei zu helfen, ihr Geld sicher vor den neuen Gefahren zu investieren.
bis zum Jahreswechsel vergehen noch ein paar Tage, doch das Jahr 2008 hat seinen Stempel als „Annus horribilis“ bereits aufgedrückt bekommen. Wenn Sie die verschiedenen Jahreschroniken lesen, die schon erschienen sind, dann fällt Ihnen sicher immer wieder das Wort „Krise“ ins Auge. Mittlerweile ist es schick geworden, nur noch von der Krise zu reden.
Richtig ist, die derzeitigen Erschütterungen auf Märkten weltweit hat es in dieser Form schon lange nicht mehr gegeben, dennoch bin ich immer noch der Meinung: Hier wird auch viel Schwarzmalerei betrieben. Ein kleiner Rückblick auf die herausragenden Ereignisse in diesem Jahr sei uns an dieser Stelle aber gestattet.
Ich möchte Ihre Aufmerksamkeit heute auch auf ein paar positive Dinge lenken, die im Jahr 2008 an der Börse auch zu beobachten waren. Wir wollen das Motto „Wo Licht ist, ist auch Schatten“ einmal umkehren und nach den Lichtblicken im ablaufenden Börsenjahr suchen.
Folgenden Kommentar meines Kollegen Günter Hannich möchte ich Ihnen nicht vorenthalten. Er schreibt:
„,Es gibt das Gerücht, dass Staaten nicht pleite gehen können. Dieses Gerücht stimmt nicht.’ Diese wenig beruhigenden Sätze stammen nicht von einem Berufspessimisten, von denen es derzeit viele gibt. Diese Sätze stammen von Angela Merkel, unserer Bundeskanzlerin. Gesagt hat sie es bei einer Veranstaltung für Banker in diesem Januar in Frankfurt. Und sie hat Recht:
Der Pleitegeier kreist bereits über einigen Staaten Europas – über Staaten die uns noch vor wenigen Monaten als grundsolide erschienen:
Island hat es bereits erwischt – das Land steckt mitten in der Staatskrise, ausgelöst durch Zahlungsunfähigkeit nach Bankenübernahme. Schon wird das Land von ersten Unruhen geschüttelt …
Großbritannien gilt als möglicher Kandidat: „Ich würde kein Geld mehr in Großbritannien investieren“, hat soeben erst der Großinvestor und College-Professor James Beeland (Jim) Rogers verlauten lassen …
Was eine mögliche Zahlungsunfähigkeit für einen Staat bedeutet, das durfte soeben Spanien am eigenen Leib erleben: Die Ratingagentur Standard & Poor's hat für das einstige „EU-Vorzeigeland“ Spanien die Bonitätsnote für langfristige Staatsanleihen vom Bestwert ,AAA’ auf ,AA+’ heruntergesetzt. Begründet wurde dies mit der ,strukturellen Schwäche’ der spanischen Wirtschaft. Die spanische Politik reiche nicht aus, um die schwere Rezession wirkungsvoll zu bekämpfen. Die Folge: Spanien kann Anleihen nur noch an den Mann bringen, wenn der Staat höhere Zinsen zahlt. Das belastet den Haushalt noch weiter. Die Schlinge zieht sich immer weiter zu …
,Was hat das mit mir zu tun?’
Diese Frage stellen mir Leser immer wieder. Meine Antwort: Eine ganze Menge! Staatsanleihen sind für Sie eine exzellente Anlagemöglichkeit, um das eigene Vermögen und die eigenen Ersparnisse sicher durch Wirtschaftskrisen zu bringen – zusammen mit Cash, Gold und wenigen ausgesuchten Aktien in einem ausgewogenen Krisendepot. Doch die Beispiele zeigen:
Anleihe ist nicht mehr gleich Anleihe. Was früher undenkbar schien, ist jetzt – Anfang 2009 – bittere Realität geworden: Bestimmte Staatsanleihen sind zu unsicheren Papieren geworden. Vor allem langlaufende Papiere: Investieren Sie nur in Staatsanleihen mit einer kurzen Restlaufzeit. Meiden Sie dagegen strikt Anleihen mit langen Restlaufzeiten. Aufgrund der massiven Staatsverschuldung besteht hier ein sehr hohes Verlustrisiko.
In meinem Informationsdienst ,Crash Investor’ zeige ich Ihnen detailliert, welche Anleihen Sie jetzt in welcher Menge ins Depot holen sollten, um maximale Sicherheit für Ihr Geld zu gewinnen. Ich empfehle zum Beispiel Schweizer und norwegische Anleihen.
Mein Tipp: Schauen Sie sich dieses Krisendepot einmal kostenlos zum Test an und machen Sie damit Ihr Geld sicher – sogar gegen den Bankrott ganzer Staaten!
Peking geht geschickter vor
Das Tauziehen in Washington zeigt, dass in der Krise alles nach dem Staat ruft – die Parallelen zum New Deal in den Dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts hatten wir ja schon besprochen. In China greift die Regierung ebenfalls beherzt ein, um die Wirtschaft anzukurbeln. Peking wird nicht zulassen, dass soziale Unruhen ausbrechen, weil die globale Rezession das Land trifft. Derzeit hat eindeutig die Stunde des Staates geschlagen.
Leser,
die schon länger dabei sind, wissen, dass ich mich stets
von den meisten chinesischen Staatskonzernen ferngehalten
habe – zu träge, zu bürokratisch, zu korrupt. Nur wenn
sie technologisch auf dem neuesten Stand sind, eine
marktbeherrschende Stellung haben und über ein gutes
Management verfügen, sind sie für uns hier bei China
Strategy interessant. In Zeiten der Krise hat sich
diese Strategie ausgezahlt: Staatliche Firmen sind zusehends
interessant geworden, weil sie direkt auf Geldquellen der
Regierung zugreifen können. Dies hat sich vor einigen Tagen
einmal mehr bewahrheitet.
EURUSD fällt auf 0.95 und steigt anschließend auf 1.30. Die europäischen Bankbilanzen stehen aufgrund der Stagnation der osteuropäischen Märkte und den wirtschaftlichen Spannungen im EU-Raum unter hohem CD druck. Das chinesische BIP fällt auf ein Nullwachstum zurück. Die exportorientierten Sektoren der chinesischen Wirtschaft sind stark vom freien Fall des Welthandels und vor allem von den USA betroffen. “Pre-Ins First Out”. Mehrere, zurzeit vollständig oder teilweise an den Euro gekoppelte osteuropäische Währungen geraten 2009 aufgrund von Kapitalabflüssen unter wachsenden CD Bedrucken.
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